oder Warum „Millionäre“ gefährlich leben!
Wer träumt nicht davon, Millionär zu sein! Dabei sind das die meisten Beschäftigten schon längst.
Sie wissen es nur nicht. Oder hätten Sie es gewusst?
Denn vielen ist nicht bekannt, dass ihr größtes Vermögen die eigene Arbeitskraft ist. Die meisten Menschen sind bereit Hausrat, Auto und sonstige Wertgegenstände versichern zu lassen. Das einzige, worauf sie sich aber wirklich verlassen können, ist ihre eigene Arbeitskraft.
Mit ihr kann ein Beschäftigter mit durchschnittlichem Einkommen im Laufe eines Arbeitslebens durchaus 1,5 bis 2 Millionen € Einkommen erzielen! Pro Jahr sind das 29570€, die der Durchschnittsverdiener in Deutschland für seine Arbeit bekommt – Gehalts- und Tariferhöhungen nicht berücksichtigt.
Allerdings: Dieses Vermögen ist in ständiger Gefahr. Millionäre leben gefährlich. Das Risiko, vorzeitig erwerbs- oder berufsunfähig zu werden, ist relativ hoch. Höher, als viele erwarten. Jeder fünfte Beschäftigte muss während seines Berufslebens aus gesundheitlichen Gründen – zumindest vorübergehend – mit seiner Arbeit aufhören.
Dabei haben sich die Ursachen in den vergangenen Jahrzehnten stark gewandelt. Harte körperliche Arbeit wich - nun sind typische Symptome der modernen Streßgesellschaft anzutreffen. Zwar liegen orthopädische Abnutzungserscheinungen an Wirbelsäule, Muskeln oder Gelenken bei Arbeitern und Handwerkern mit knapp über 30% noch an erster Stelle als Ursache einer Berufsunfähigkeit. Besorgniserregend zugenommen haben aber die Depressionen und Nervenleiden – sie stehen mit über 17% bereits an zweiter Stelle, vor allem bei den unter vierzigjährigen Beschäftigten ist dies die Hauptursache einer Berufsunfähigkeit.

Was auch immer die Ursache und wann auch immer der Zeitpunkt ist – die finanziellen Folgen der Berufsunfähigkeit sind einschneidend. Denn die wichtigste Einnahmequelle geht verloren – das Arbeitseinkommen.
Immer noch zu wenig Bundesbürger haben begriffen, dass ohne ihre Arbeitskraft, die täglich voll gefordert wird, finanziell kaum noch etwas läuft.
Allein auf das System der gesetzlichen Sozialversicherung zu bauen, wäre gar zu blauäugig, denn es hat gravierende Schwachstellen. Von denen sind gerade jüngere Beschäftigte betroffen. Wer durch Krankheit oder Unfall in den ersten Berufsjahren seine Arbeitskraft einbüßt, kann nur selten mit Leistungen des gesetzlichen Rententrägers rechnen. Aber auch darüber hinaus sind die gesetzlichen Leistungen recht begrenzt, so dass je nach dem erzielten Gehalt eine größere oder kleinere Versorgungslücke bleibt.
Seit dem 01.01.2001 keine BU-Rente mehr vom Staat! Mit dem Rentenreformgesetz 2000 wurden die Renten wegen Berufs- und Erwerbsunfähigkeit für alle zu diesem Zeitpunkt unter 40 Jährigen abgeschafft und durch die Renten wegen teilweiser oder voller Erwerbsminderung ersetzt.
Seit dem Inkrafttreten der Reform der Berufsunfähigkeitsrente ist eine private Absicherung kaum noch weg zu denken. Die private Berufsunfähigkeitsversicherung wird von Verbraucherverbänden, Versicherungsratgebern wie auch von der Stiftung Warentest als grundlegend und notwendig erachtet. Eine Vielzahl von Versicherungsgesellschaften hat sich dem wichtigen Thema der Absicherung der Arbeitskraft (Berufsunfähigkeitsrisiko) angenommen, ob in Form einer selbständigen Berufsunfähigkeitsabsicherung oder in Kombination mit einer Risikolebensversicherung, Kapitalversicherung oder auch Rentenversicherung.
Berufsunfähigkeit - wann zahlt die Versicherungsgesellschaft?
Die private Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt, wenn infolge geistiger oder körperlicher Gebrechen die Berufsunfähigkeit mindestens 25 % beträgt. Je nach gewählten Modell sind dann Leistungen in prozentualer Höhe vom Versicherer zu erbringen. Das meist gewählte Modell leistet die vereinbarte Rentenhöhe, wenn eine Berufsunfähigkeit von 50% und mehr festgestellt ist.
Eine Berufsunfähigkeitsrente von monatlich € 1000,-- bis zum 60.Lebensjahr ist bereits ab monatlich € 25,-- Beitrag möglich!
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Doch eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist nicht gleich einer anderen. Gerade in diesem Bereich kommt es auf einen Bedingungsvergleich, langjährige Regulierungserfahrung des Versicherers und fachgerechte Beratung von kompetenter Seite an.
SECURA-TIPP: Jeder, der nicht von seinem Vermögen zehren kann, sondern auf regelmäßiges Arbeitseinkommen angewiesen ist, braucht daher einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Allein aus seinen Ersparnissen könnte kaum jemand seinen Lebensunterhalt bestreiten.
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